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Bitcoin

Der Grayscale Bitcoin Trust wird nur noch mit einem Rekordabschlag von 27% gehandelt

  • Der Grayscale Bitcoin Trust wird nur noch mit einem Abschlag von 26,5% gehandelt und ist damit eins der am stärksten betroffenen Unternehmen der Bitcoin-Baisse.
  • Abgesehen vom allgemeinen BTC-Ausverkauf hat der Trust auch starke Konkurrenz von kanadischen Spot-ETFs bekommen, obwohl er selbst einen Antrag auf einen Spot-ETF gestellt hat.

Der Grayscale Bitcoin Trust (GBTC) wird zum ersten Mal mit einem Rekordabschlag von über 26% gehandelt, da Investoren nach Alternativen suchen.

Der GBTC war eines der ersten Produkte, das institutionellen Anlegern ein Engagement in Bitcoin ermöglichte, ohne dass diese den Bitcoin direkt kaufen mussten. Der Trust, der von einer Tochtergesellschaft der Digital Currency Group verwaltet wird, wurde vor nicht allzu langer Zeit mit sehr hohen Aufschlägen gehandelt, da er als die beste Möglichkeit für professionelle Anleger galt, in BTC einzusteigen. Mit einem Anteil von 3,5% des gesamten BTC-Bestands ist er immer noch sehr bedeutend.

Die Dinge haben sich jedoch geändert. Es begann im letzten Jahr, als andere Produkte für institutionelle Anleger aufkamen und GBTC Marktanteile abnahmen. Im Februar 2021 kam es zum ersten Mal zu einem Abschlag, es war also billiger, GBTC-Aktien zu kaufen, die das Eigentum von Bitcoin repräsentieren, als Bitcoin direkt zu kaufen.

Seitdem hat sich die Lage weiter verschlechtert, und heute wird der Grayscale Bitcoin Trust mit einem Abschlag von 26,5% gehandelt, dem bisher höchsten Prozentsatz. 2022 ist er um 17% gefallen, während Bitcoin „nur“ 9% verlor.

Was der GBTC-Rabatt für Bitcoin bedeutet

Für den Rückgang gibt es eine Reihe von Gründen, einer davon ist der derzeitige allgemeiner Marktausverkauf. Bitcoin begann 2022 bei 46.400 Dollar und ist seitdem unter 40.000 gefallen. Es gab schon größere Rückgänge, aber der Markt war weniger volatil, was immer mehr Investoren anzieht. Infolgedessen haben viele Langzeit-Investoren ihre Positionen aufgelöst.

GBTC hatte auch mit der starken Konkurrenz durch andere institutionelle Bitcoin-Produkte zu kämpfen. Den Anfang machte die Legalisierung von Bitcoin-Spot-ETFs in Kanada, die es Anlegern ermöglichte, problemlos in Bitcoin-Positionen ein- und auszusteigen.

GBTC beantragte, seinen Fonds in einen ETF umzuwandeln, aber die SEC lehnte den Antrag ab. Seitdem wirft Grayscale der Aufsichtsbehörde vor, ihr Verhalten sei illegal, und der Antrag auf den Spot-ETF hätte genehmigt werden müsssen..

Mehr zum Thema: Grayscale: SEC verstösst mit Ablehnung von Bitcoin-Spot-ETFs gegen geltendes Recht

Brent Donnelly, Präsident von Spectra Markets, kommentierte:

„GBTC verliert immer mehr an Boden, da der Abschlag immer größer wird. GBTC ist zu diesem Zeitpunkt im Grunde eine binäre Wette auf einen physischen ETF.“

Dave Nadig von ETFTrends.com glaubt, dass das Problem in der mangelnden Liquidität von GBTC liegt. Der Trust ermöglicht es Anlegern nicht, ihre Anteile auf die gleiche Weise wie bei ETFs zurückzugeben. Daher kann das Angebot an Anteilen nicht je nach Nachfrage auf dem Markt erhöht oder verringert werden.

„Es gibt immer noch keine Möglichkeit für Bitcoin, GBTC zu verlassen, was bedeutet, dass er weiterhin mit einem erheblichen Abschlag gehandelt werden sollte, um diese Illiquidität widerzuspiegeln.“

Der Rückgang der GBTC-Anteile spiegelt den allgemeinen Marktausverkauf wider und dürfte bedeuten, dass institutionelle Anleger derzeit eine abwartende Haltung gegenüber BTC einnehmen – kein gutes Signal. Es könnte aber auch bedeuten, dass sie in andere Anlagen gehen – einschließlich US-amerikanischer ETFs, mit denen sie bequemer in Bitcoin investieren können.

   

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