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Ethereum

Ethereum Transaktionsgebühren sinken – aber immer noch gut 30 US-Dollar

Als überteuert empfundene Transaktionsgebühren bei Ethereum (ETH) sind Dauerthema. Über die vergangene Woche sanken diese zwar um 35 Prozent, betragen aber dennoch gut 30 US-Dollar.

Ethereum (ETH) ist unangefochten die zweitwichtigste globale Kryptowährung nach Bitcoin (BTC). Doch wer ETH auch für alltägliche Kleinzahlungen verwenden will, erlebt Enttäuschung. Mit zeitweise 100 US-Dollar Transaktionsgebühren für Ethereum wird das Bewegen von kleineren Beträgen unwirtschaftlich. Das Upgrade London Anfang August 2021 machte die Ethereum Transaktionsgebühren zwar transparenter und einfacher vorhersehbar, konnte das grundsätzliche Problem aber nicht lösen.

Ein Blick auf die aktuellen Daten zeigt: Seit dem 14. Januar mit rund 50 US-Dollar pro Ethereum Transaktion sind die Gebühren stetig auf derzeit etwa 32 US-Dollar gefallen, was etwa 35 Prozent ausmacht. Der Preis von ETH gab im selben Zeitraum um etwa 7 Prozent nach, was wichtig ist, da die Ethereum Transaktionsgebühren natürlich in ETH zu begleichen sind.

Grundsätzlich geben die ETH Transaktionsgebühren auch Hinweis darauf, wie stark das Netzwerk beansprucht wird. Denn wenn die Ethereum Miner als Validatoren mehr Aufträge vorfinden als die technologisch begrenzte Kapazität in Echtzeit bewältigen kann, steigen die Transaktionsgebühren. Ein Ausweg ist, Transaktionen in ETH über fremde Blockchains abzuwickeln, sogenannte Layer 2. Hier punkten insbesondere Polygon Hermez und Loopring, wie beispielsweise L2Fees dokumentiert. Mit weniger als 0,30 US-Dollar pro Ethereum Transaktion kommt man dort davon, muss aber auch den Fremdanbietern vertrauen, die Aktionen sammeln, intern validieren und dann als Paket wieder in die Blockchain von Ethereum schreiben.

Bitcoin Transaktionsgebühren im grünen Bereich

Analysten vergleichen die Rahmenbedingungen bei Ethereum regelmäßig mit denen bei Bitcoin (BTC). Auch hier spiegeln die aktuellen Daten zuletzt gesunkene Bitcoin Transaktionsgebühren wieder, die mit derzeit durchschnittlich etwa 1,30 US-Dollar wesentlich angenehmer daherkommen als bei Ethereum. Die Blockchain von Bitcoin muss aber auch nicht so viele Aufgaben übernehmen wie bei Ethereum, wo Smart Contracts, Token Swaps, NFTs und DApps zusätzlich Kapazitäten beanspruchen.

Fazit: ETH Transaktionsgebühren Achillesferse von Ethereum

Das aktuell relativ niedrige Niveau der Ethereum Transaktionsgebühren kann nicht darüber hinwegtäuschen: Geschäfte in ETH sind bei kleineren Beträgen nicht attraktiv, da Gebühren die tatsächlich bewegten Geldmengen übersteigen. Die ab diesem Jahr schrittweise geplanten Einführung von Ethereum 2.0 soll mittelfristig das Gebührenproblem lösen, wird aber nicht schnell greifen. So empfiehlt es sich für ETH Anleger, die Option Layer 2 für Ethereum Transaktionen zu prüfen.

   

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